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Aufgaben

1.

Prevod
Freizeit kenne ich nicht – ein Interview Prevod

Reporterin (R): Frau Müller, Sie sind die Mutter von drei Kindern. Wie alt sind Ihre Kinder?
Frau Müller ( F.M.): Ja, das stimmt. Ich habe drei Kinder. Lukas ist zehn, Paul ist acht und Lena ist erst vier Jahre alt. Lukas und Paul gehen schon zur Schule und Lena geht in den Kindergarten.
R: Sind Sie berufstätig?
F. M.: Ja, ich arbeite in einer Bank. Ich arbeite jeden Tag von sieben bis fünfzehn Uhr. Ich habe Glück, ich arbeite nie nachmittags und das finde ich toll!
R: Wie sieht Ihr Tag aus?
F. M.: Ich stehe um halb sechs auf. Zuerst ziehe ich mich an. Nach dem Duschen bereite ich das Frühstück zu. Um Viertel nach sechs wecke ich die Kinder. Ich ziehe Lena an. Dann essen wir zusammen und die Jungs fahren mit dem Bus zur Schule. Lena fährt mit mir, Viertel vor sieben sind wir vor dem Kindergarten. Dann habe ich nur noch ein paar Minuten zur Arbeit. Wie gesagt, ich arbeite dann bis 15 Uhr. Dann hole ich Lena ab, gehe schnell einkaufen und fahre wieder nach Hause.
R: Kochen Sie jeden Tag das Mittagessen?
F. M.: Natürlich, ich koche jeden Tag. Die Kinder essen schon in der Schule und im Kindergarten, aber um fünf Uhr nachmittags sind sie schon wieder hungrig und wenn mein Mann nach Hause kommt, essen wir zusammen. Da können wir auch in Ruhe alles besprechen.
R: Und was machen Sie am Nachmittag?
F. M.: Meine Kinder sind sehr aktiv. Lukas und Paul trainieren Fußball und sie haben dreimal pro Woche Trainings. Natürlich nicht gleichzeitig, sie sind ja nicht in gleichem Team. Und Lena lernt jetzt schwimmen, ich fahre sie zweimal pro Woche zum Schwimmkurs. Ich kann also sagen, dass ich fast alle späten Nachmittage und Abende im Auto verbringe. Wir wohnen ja in einem Dorf und da gibt es nicht so gute Busverbindungen. Manchmal hilft mir mein Mann, aber er muss oft auch abends arbeiten oder bringt die Arbeit nach Hause.

R.: Dann haben Sie überhaupt keine Freizeit?
F. M.: Ja, genau. Freizeit kenne ich nicht. Abends muss ich dann noch das Abendessen vorbereiten und Lena duschen. Die Kinder gehen zwischen acht und neun ins Bett. Dann muss ich noch aufräumen, abwaschen, manchmal koche ich schon für den nächsten Tag. Ich sehe sehr selten fern, vielleicht am Wochenende. Da sind auch die Kinder frei. Manchmal haben die Jungs am Samstagvormittag ein Spiel, aber nachmittags und sonntags sind wir frei. So kann ich dann vielleicht in Ruhe einen Film sehen, die Zeitungen oder ein Buch lesen.
R.: Ich sehe, Sie haben viel Stress. Wie erholen sie sich?
F. M.: Manchmal gehen mein Mann und ich ins Theater oder ins Kino. Meine Mutter passt dann auf die Kinder auf. Und im Sommer fahren wir für drei Wochen ans Meer. Da kann ich mich ausruhen. In ein paar Jahren wird es sowieso besser, die Kinder sind ja jeden Tag größer.
R.: Vielen Dank, Frau Müller, für das Interview. Ich wünsche Ihnen viele schöne Momente mit ihrer Familie!
F. M.: Danke schön.

Welches Wort passt? Prevod

 

<NAZAJ
>NAPREJ284/306